Reiki, die universelle Lebensenergie
Reiki - Energie und Entspannung auch für unsere Pferde
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Reiki, die universelle Lebensenergie

Reiki (sprich: reeki) kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie "universelle Lebensenergie". Von Mikao Usui Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt und in ein Behandlungssystem geformt, ist es inzwischen eine weltweit praktizierte Methode der Energiearbeit, die durch Auflegen der Hände die Selbstheilungskräfte aktiviert und entspannend und stärkend wirkt.

Reiki - Energie und Entspannung auch für unsere Pferde

Der Reiki-Geber legt bei einer Anwendung die Hände auf verschiedene Körperstellen entlang der Meridiane (bekannt aus der Akupunktur) und regt so den Energiefluss an. Reiki kann jeder geben, der sich selbst und andere Zwei- wie Vierbeiner auf diese Art unterstützen möchte.

In Kursen (meist am Wochenende) werden die verschiedenen Grade des Reiki vorgestellt und die entsprechenden Einweihungen gegeben. Bereits mit dem I. Grad kann man selbst Reiki weitergeben. Dennoch: Reiki ersetzt nicht die Diagnose und Behandlung durch einen (Tier)Arzt bzw. (Tier)Heilpraktiker, eignet sich aber sehr gut als Ergänzung.

Seit etlichen Jahren wird Reiki auch bei Tieren eingesetzt und zeigt dort wie beim Menschen die bekannten positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. Pferde reagieren in aller Regel sehr gut auf die Gabe von Reiki, auch wenn manche zunächst eher irritiert erscheinen, besonders bei Gaben am oder in der Nähe des Kopfes. Aber sie gewöhnen sich schnell an die sanften Berührungen und drehen sich dann oft schon mit der Körperstelle den Händen entgegen, wo sie die Gabe besonders benötigen.

Haben sie genug Energie erhalten, drehen sie sich weg, und das sollte dann auch auf jeden Fall akzeptiert werden. Gerade Stoffwechselprozesse können durch die Gabe von Reiki positiv beeinflußt werden, aber durch die ruhige, sanfte Zuwendung wird auch die Beziehung zum Menschen gestärkt. Dies wirkt sich besonders dann aus, wenn der Besitzer selbst Reiki gibt. Dazu sollte er sich in den I. Grad einweihen lassen.

Gesunde Pferde profitieren durch die Entspannung und die Vertiefung der Beziehung zu ihrem Menschen, bei kranken Pferden oder Rekonvaleszenten gilt das bereits Gesagte: Reiki kann nicht den Tierarzt oder Tierheilpraktiker ersetzen, ist aber eine sehr gute Ergänzung zur Therapie - immer in Absprache mit der behandelnden Person.

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Julia Berglar

Gruppe:
ReitenOnline
Verfasser:
Julia Berglar
Datum:
20.08.2015